Dienstvorbereitung
Starte deinen Dienst und warte auf eine Alarmierung. Es gibt keine automatische Einsatzlösung und keine Bewertung während des Einsatzes.
DIENST LÄUFT
Warten auf Alarmierung
Du bist auf der Dienststelle und wartest auf die nächste Alarmierung.
SIMULATIONSGESCHWINDIGKEIT
00:00Zeit seit Dienstbeginn
Echtzeit: 1 echte Sekunde = 1 Simulationssekunde.
Ausrüstung mitnehmen
Was nicht mitgenommen wird, muss später aus dem RTW geholt werden (kostet Zeit).
Einsatzverlauf
ABCDE · SAMPLER · FAST / BE-FAST · ZOPS · OPQRST · AVPU · GCS · Bodycheck. Die Schemata dienen als Nachschlagewerk. Einzelne Befunde werden nur nach ausdrücklicher Untersuchung erhoben. Noch nicht modellierte Untersuchungen werden als solche gekennzeichnet.
Aktuell ausführbar: Patient ansprechen und befragen (Beschwerden, Schmerz, Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, Essen, Übelkeit, Erbrechen, Krankenhaus) · Messen: Blutdruck, SpO₂, Puls, Atemfrequenz, Blutzucker, Temperatur, EKG (4-/12-Kanal) · Untersuchen: Bewusstsein/AVPU, GCS, FAST, Atmung, Atemwege, Rekapillarisierungszeit, Haut, Pupillen, ZOPS · Ausrüstung holen (selbst oder Kollege) · Sauerstoff, Lagerung · Herzdruckmassage, AED-Analyse, Schock · Tragstuhl/Trage umlagern, bergen, verladen, Ziel nennen, Transport, Übergabe, Rückfahrt · Funk und Nachforderung NEF/Feuerwehr · Übergabe an den Notarzt · Wiederholte Kontrollen („alle 30 Sekunden Atmung prüfen“). Mehrere Handlungen in einem Satz werden nacheinander vorgemerkt. Traubenzucker geben (nur bei ansprechbaren Patienten) · Absaugen (Accuvac) · Stifneck anlegen · Patient am Zielort ausladen · Voranmeldung im Zielhaus per Funk · Zielklinik nennen (z. B. „LKH Feldkirch“). Beim Ausrücken wählst du die Ausrüstung (Kindernotfallrucksack, Stifneck, Accuvac …). Am Einsatzende erhältst du eine Auswertung. Alles andere wird als „nicht ausgeführt“ gekennzeichnet.
Aktuell ausführbar: Patient ansprechen und befragen (Beschwerden, Schmerz, Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien, Essen, Übelkeit, Erbrechen, Krankenhaus) · Messen: Blutdruck, SpO₂, Puls, Atemfrequenz, Blutzucker, Temperatur, EKG (4-/12-Kanal) · Untersuchen: Bewusstsein/AVPU, GCS, FAST, Atmung, Atemwege, Rekapillarisierungszeit, Haut, Pupillen, ZOPS · Ausrüstung holen (selbst oder Kollege) · Sauerstoff, Lagerung · Herzdruckmassage, AED-Analyse, Schock · Tragstuhl/Trage umlagern, bergen, verladen, Ziel nennen, Transport, Übergabe, Rückfahrt · Funk und Nachforderung NEF/Feuerwehr · Übergabe an den Notarzt · Wiederholte Kontrollen („alle 30 Sekunden Atmung prüfen“). Mehrere Handlungen in einem Satz werden nacheinander vorgemerkt. Traubenzucker geben (nur bei ansprechbaren Patienten) · Absaugen (Accuvac) · Stifneck anlegen · Patient am Zielort ausladen · Voranmeldung im Zielhaus per Funk · Zielklinik nennen (z. B. „LKH Feldkirch“). Beim Ausrücken wählst du die Ausrüstung (Kindernotfallrucksack, Stifneck, Accuvac …). Am Einsatzende erhältst du eine Auswertung. Alles andere wird als „nicht ausgeführt“ gekennzeichnet.
RFL-Funk als Demonstration: Keine echten Rufnamen, Sprechgruppen oder Vorarlberger Funkverfahren hinterlegt. Informationen erreichen die Leitstelle nur, wenn du sie meldest.
Du dokumentierst selbst. Gemessene Werte werden nicht erfunden oder automatisch ergänzt. Die Dokumentation läuft in Echtzeit und wird automatisch lokal gesichert.